Aktuelles

Meldungen aus unserer Gemeinde

Fünf auf einem Weg 27.09.2026
Bildrechte Pfarrei Hersbruck-Sittenbachtal

Am 27.09.2026 findet um 10 Uhr der nächste pfarreiweite Gottesdienst in der Reihe "Fünf auf einem Weg" satt. In der Johanneskirche wird der Gottesdienst unter dem Thema "Unsere Quelle" von einem Team aus Kirchensittenbach gestaltet. 

Dieses Thema wird Dekan Hans Stiegler i.R. in seiner Predigt aufgreifen. Er war bis 2021 Dekan in Ansbach und Mitglied des Präsidiums der Landesynode der ELKB.

Stadtkirche und Amtsgericht Hersbruck
Bildrechte Archiv Pfarramt

Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September lädt die Kirchengemeinde Hersbruck-Stadtkirche in die Kirche und auf den Selnecker-Platz ein zu einem vielfältigen Programm.

Los geht's um 10.00 Uhr mit einem besonderen musikalischen Gottesdienst "350 Jahre Paul Gerhardt - ausgewählte Lieder" unter der Leitung von Pfr. Schukat und mit Dekanatskantorin Silke Kupper.

Ab 11.00 Uhr bietet uns das Team vom Brauhaus Hersbruck Essen und Trinken zum Frühschoppen an und Stände für einen Kinderflohmarkt werden aufgebaut.

Ab 11.30 bis 14.30 Uhr lädt ein Flohmarkt von Kindern für Kinder zum Bummeln über den Selnecker-Platz ein.
(Anmeldung für Verkäufer: https://www.evangelische-termine.de/webformular/input/liste/bd116476-b825-49e1-bcf1-d9d3210329c7)

Bei Schlechtwetter verlagern wir Frühschoppen und Flohmarkt ins Selnecker-Haus.

Um 13.00 Uhr sind alle an der Baugeschichte der Stadtkirche Interessierte eingeladen zu einem Fachvortrag "Vom Kirchenschiff bis zum Dachstuhl" von Frau Dr. Gmeiner (Architekturbüro Conn und Giersch) zu den Ergebnissen der umfangreichen Untersuchungen der letzten Jahre. Mutige können anschließend auch mal einen Blick in den Dachstuhl der Kirche werfen. Trittsicherheit und festes Schuhwerk ist hierfür notwendig!

Um 15.00 Uhr sind Kinder (und ihre Eltern) auf die Orgelempore zu Dekanatskantorin Silke Kupper und Pfr. Björn Schukat eingeladen und zum Erleben des Kinder-Orgelkonzerts "Der Orgelwurm auf großer Fahrt". Anschließend gibt es noch die Möglichkeit in die Orgel hineinzuschauen und die Technik des Instruments zu entdecken.

Wir freuen uns auf Euch!

Dekan Tobias Schäfer

Die sich berührenden Finger aus der Sixtinischen Kapelle
Bildrechte Dr. Gerhard Knodt

Kürzlich – in einem Seminar – sagt eine ältere Frau: „Ich habe jahrelang so geglaubt: Gott ist Vater, der sorgt für mich, der schützt mich. Jetzt ist das anders. Ich kann es nur so sagen, ‚Gott in mir, ich in Gott.‘ Steht das in der Bibel? Was sagen Sie dazu?“
Offensichtlich hat sich etwas im Glauben dieser Frau verändert. Ein neuer Horizont, ein anderes Bild von Gott taucht auf. Tastend will sie wissen, ob das so in Ordnung ist. Kennen sie solche Fragen? Ist es ist nicht so: wir haben Glauben und Beten gelernt. Kindlich übernehmend in der Vorstellung am Anfang. Aber dann werden wir älter – auch im Glauben. Diese Frau hat dazugelernt. Ist die kindliche Vorstellung jetzt falsch? Sicher nicht. Die Sprache, die sie für ihren Glauben gefunden hat, stammt aus einem Choral, „Ich in dir, du in mir“, heißt es bei Gerhard Tersteegen. 
Es lohnt sich sehr, sich das Grundgebet des christlichen Glaubens vertieft anzueignen. Jesus hat selbst gelernt zu beten, zuhause und in der Gemeinde in Nazareth. Später werden ihn seine Jünger bitten, dass er ihnen ein eigenes Gebet lehrt. Das Vaterunser, das das Normgebet der Christen werden wird. Aber was tun wir, wenn wir beten? Wie lernen wir zu beten?
Warum redet Jesus Gott mit „Vater“ an? Wer ist das, „Vater“? Versperrt Jesus damit nicht allen den Weg zum Glauben, die ein problematisches Bild vom eigenen Vater haben? Und um was bitten wir nicht alles in diesem Gebet: Heiligung des Namens, Vergebung, das Reich Gottes und anderes was nicht so weit oben auf unserem Wunschzettel steht. Um was bitten wir Gott in diesem Gebet?
Pfarrer Gerhard Knodt predigt im August dreimal zum Vaterunser. Eine kleine Reihe unter diesen Überschriften: 

I. Beten lernen. (9.8., 10.00 Uhr, Spitalkirche)

II. Warum „Vater“? (23.8., 8.15 Uhr, Oberkrumbach / 10.00 Uhr Johanneskirche)

III. Wenn Gott Macht hat … (30.8., 9.30 Uhr, Altensittenbach)


„Ich sauge noch heutigen Tages am Vaterunser wie ein Kind. Ich trinke und esse davon wie ein alter Mensch und kann nicht satt werden.“  Martin Luther

Blick auf Gemeinde und Rathaus
Bildrechte Thomas Geiger

Seit der Rückkehr des ökumenischen Gottesdienstes im Rahmen des Altstadtfestes zurück auf den Marktplatz, werden es Jahr für Jahr wieder mehr Besucher. Vor 50 Jahren am 4. Juli 1976 beim Gottesdienst mit Dekan Hirsch und Pfarrer Spindler zur 1000 Jahr Feier der Stadt Hersbruck, reichten die Stühle nicht aus, laut HZ vom 6. Juli 1976 (letztes Foto). Damals war es so heiß, dass alle, so gut es ging, in den Schatten rückten. Heuer ließ es sich auch in der Sonne gut aushalten. Pastoralreferentin Ursula Clasen und Pfarrer Jürgen Kleinlein hielten gemeinsam den Gottesdienst, der Posaunenchor der Stadtkirche sorgte für die musikalische Ausgestaltung. 

Thomas Geiger

Plakat Kindermusical
Bildrechte Silke Kupper

Sonntag, 12. Juli, 10.00 Uhr Stadtkirche

Eine ganz schön peinliche Situation: Eigentlich ist er der Sohn einer reichen Familie. Doch jetzt sitzt er inmitten einer Schweineherde und kommt vor Hunger fast um. Selbst die Schweine haben mehr zu essen als er! Alles Geld ist weg. Die Freunde auch. Der einzige Ausweg: Wieder nach Hause gehen und den Vater um Arbeit bitten. Doch wie wird der Vater reagieren?